ein unglücklicher Trend
Pas August 30th, 2008
Es scheint sich zum Trend zu entwickeln, morgens vom Telefon geweckt zu werden, wenn die Eltern nicht da sind, um das Telefon rechtzeitig abzunehmen. Zweiter Tag - zweiter “Weckruf”
Nach dem gestrigen Blindgänger war der Treffer wenigstens näher dran. Der Anrufer, ein Jugendfreund meines Vaters, hat sein Ziel, meinen Vater, nicht erreicht, da dieser weg ist. Aber wir hatten doch ein ganz nettes Gespräch. Als würden wir uns ewig kennen. Tun wir wohl auch, nur war ich geschätzte 2 oder 3 Jahre alt, als wir uns das letzte Mal über den Weg gelaufen bzw -gekrabbelt sind.
Soll ich jetzt gleich die Notbremse, in dem Fall auch “Telefonstecker” genannt, ziehen oder soll ich auf einen Anruf in aller Herrgottsfrühe mitten in der Nacht1 warten, der dann auch hoffentlich für mich bestimmt ist?
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- zufrieden, René? [↩]











Hmm, lies dir den letzten Satz doch nochmal durch und überleg, ob der wirklich so aussehen sollte…
Ich meinte eigentlich eher folgendes:
“Soll ich jetzt auf einen für mich bestimmten Anruf morgen warten oder […] soll ich auf einen Anruf […] warten, der dann auch hoffentlich für mich bestimmt ist?”
Irgendwie doppelt gemoppelt…
kollege is doch ganz einfach, da musst du abwägen. was ist dir wichtiger, dein wohlverdienter schlaf oder ein anruf der vermutlich sowieso nicht für dich bestimmt ist.
ich ge grundsätzlich nicht ans telefon wenn ich noch im bett bin. so ne micky maus scheisse verträgt mein sensibler körper nicht
greetz
hey, der Michi mal wieder!
Nur zur Beruhigung: Ich habe den Stecker dann gezogen^^
Ich glaube, ich bin nur ans Telefon, weil das so ewig geklingelt hat und keine Ruhe geben wollte…