(C) Eierbild Pixelio | berwis visitor stats

Archive for the 'China' Category

Reinkarnation staatlich geregelt

Pas August 31st, 2007

…so stellt sich das zumindest die chinesische Regierung vor.

Ab September ist die Reinkarnation in China verboten, geht nur noch mit Genehmigung der Regierung. Klingt absurd, aber das Ziel ist klar. Die nächste Reinkarnation des Oberhaupt Tibets (aus Sicht der Tibeter), des Dalai Lama könnte so nämlich von der chinesischen Regierung “ernannt” werden und so hätten sie alles in der Hand. Denn der Dalai Lama ist ja der politische und religiöse Führer Tibets und ist vor allem für die Tibeter von sehr hoher, unersetzbarer Bedeutung. Der Dalai Lama will allerdings gar nicht in Tibet reinkarnieren, solange es in der Hand der Chinesen ist. Würde der Regierung also gar nichts bringen. Nunja, dann gäbe es halt zwei Dalai Lamas, zum Einen den von China auserwählten und dann zum Zweiten den von den buddhistischen Mönchen in Tibet auserwählten. Diese bestimmen durch eine Art Orakel und Suche nach dessen Hinweisen traditionell den neuen alten (weil ja reinkarnierten) Dalai Lama.
Allerdings habe ich auch schon davon gehört, dass der Dalai Lama überlegt, vielleicht gar nicht mehr zu reinkarnieren… Dann gäbs wiederum nur einen, den aber eh niemand von den Tibetern achten würde. So wäre auch bei zwei Dalai Lamas der chinesische nutzlos, da er ja von den betroffenen nicht als Dalai Lama angesehen wird, die werden wohl mehr Vertrauen in ihre Mönche haben als in die chinesische Führung.

achja, obs die Reinkarnation überhaupt gibt ist ja auch wieder eine andere Frage… Sicher ist nur, dass es schwer wäre, diese zu beeinflussen. Man könnte ja genauso gut bei Todesstrafe den Tod verbieten…

gefunden bei China-Terminal, Urquelle: msnbc.com

Popularity: 1% [?]

Kreative Mauerspechte

Pas August 31st, 2007

Wie zwei Schweizer die chinesische Internetzensur knacken

Was die Masse anbelangt, ist China Nummer Eins der Welt. Bezüglich Pressefreiheit belegt das Land allerdings die 163. Stelle unter 168 Ländern. Auch das Internet hat das Land nicht freier gemacht: In China wird es stark zensiert. Vor kurzem wurden drei Internet-Publizisten Opfer des Regimes: Ein Cyber-Dissident wurde verhaftet, ein anderer zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, der dritte kurzum in eine psychiatrische Klinik gesteckt.

Die Cyber-Dissidenten erhalten nun unerwartete Hilfe: Zwei Schweizer Künstler haben eine Methode entwickelt, wie weltweit jegliche Internet-Kontrolle umgangen werden kann. China - das ideale Testfeld für ihre Art, die Zensur zu besiegen. Die Künstler Mathias Jud und Christoph Wachter haben eine Besichtigungstour durch das Reich der Mitte gemacht. Doch eigentlich interessieren sich die beiden nicht für die Chinesische Mauer aus Stein und Lehm, sondern für jene aus Bits und Bytes - für die digitale Barriere, die den Internet-Verkehr kontrolliert. “Es ist bekannt, dass in China eine starke Zensur besteht”, sagt Christoph Wachter. “Contents werden gefiltert und Seiten gesperrt.”

Virtuell abgeschottet
Zahlreiche Internet-Seiten sind in China nicht erreichbar. Etwa das Online-Lexikon Wikipedia und die Nachrichten-Seite der BBC. Auch wer nach freiem Tibet, Demokratie oder Menschenrechten sucht, wird geblockt oder umgeleitet. “Die Zensur tritt als Netzwerkproblem in China auf”, sagt Mathias Jud. “Es heißt nicht, die Seite ist gesperrt, sondern sie erscheint einfach nicht.” Offiziell leugnet die chinesische Regierung die Existenz einer Internet-Zensur. Aber es gibt sie zweifellos. Man nennt sie “Golden Shield” oder auch “The Great Chinese Firewall”. Die beiden Künstler haben zu Hause ein Werkzeug entwickelt, wie sie die Internetzensur umgehen können. In einem Cyber-Café in Peking testen sie ihre Methode zum ersten Mal unter realen Bedingungen. Ein riskantes Unterfangen.

“Primär ist die Situation in Internet-Cafés sehr beklemmend”, so Christoph Wachter, “weil wir als Europäer sehr auffällig sind. Andererseits, weil eine starke Kontrolle herrscht.” Die geheime Mission verläuft erfolgreich: Jud und Wachter können auf alle Seiten zugreifen, die normalerweise durch den “Golden Shield” gesperrt sind. Sie schlagen ein Loch in die digitale chinesische Mauer. Ihrem Kunst-Projekt geben sie den Namen “Picidae” - die lateinische Bezeichnung für “Specht”. Als universelles Zeichen wählen sie zwei eckige Klammern und ein kleines “o”. Es tönt nach Spiel, doch die Gefahren sind real.

Mutiger Cyber-Dissident
Andere haben für ihre Aktivitäten im Internet teuer bezahlen müssen. Huang Qi ist einer der bekanntesten Cyber-Dissidenten Chinas. Er saß jahrelang im Gefängnis, weil er eine Homepage betrieb. Auf seiner Seite “Tianwang” konnten Leute nach vermissten Personen suchen. “Am 31. Mai 2000 veröffentlichte ich auf meiner Homepage den Brief einer Mutter, die der Polizei vorwarf, ihren Sohn zu Tode geprügelt zu haben”, berichtet Huang Qi. “Weiter publizierte ich ein Bild des toten Sohnes. Nur 60 Stunden später wurde ich verhaftet.” Heute begegnet Huang Qi seiner Vergangenheit mit einem Lächeln. Fünf Jahre war er im Gefängnis, drei davon musste er auf dem Boden schlafen, mit gefesselten Händen und Füßen. 2004 erhielt er von “Reporter ohne Grenzen” den “Cyber-Freedom-Award”.

Seit zwei Jahren ist Huang Qi wieder frei. Mundtot hat er sich nicht machen lassen. Er eröffnete wieder seine Seite “Tianwang”, die von der Regierung umgehend gesperrt wurde. Um sie zu erreichen, muss man den “Golden Shield” durchbrechen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch bei keiner ist der freie Internet-Zugang von Dauer. Picidae könnte das ändern. “Bis heute gibt es keinen guten Weg, um die Internet-Blockade zu durchbrechen”, so Qi. “Aber diese Methode der Schweizer Künstler umgeht die Zensur mit einer solchen Leichtigkeit, wie man es nur sehr selten sieht.”

Bilder statt Texte
Hinter Picidae steckt eine genial einfache Idee: Sags mit Bildern. Mit diesem Kniff unterläuft man die chinesischen Zensur, denn die sucht einzig nach verdächtigem Text und heiklen Stichworten. “Mit Picidae erstellen wir ein Bild einer Website”, erläutert Mathias Jud. “Wir benutzen dieses Bild als Verschlüsselung, das heißt, die Zensur ist nicht mehr fähig, innerhalb dieses Bildes den Text zu erkennen. Wir Menschen sehen diesen Text aber im Bild auf dem Screen, das heißt,es sieht genau gleich aus.” Wer bei Picidae eine Internet-Seite aufruft, erhält von einem Server umgehend das automatisch generierte Bild dieser Webpage, etwa der gesperrten Seite “Tianwang”. Dank raffinierter Technik bemerkt der Benutzer nichts davon, dass er auf einem Bild surft. Alles erscheint normal.

Picidae als Fenster zur Welt - es funktioniert ohne zusätzliche Programme und verlangt vom Benutzer keine technischen Kenntnisse. Aus diesem Grund ist Picidae für Huang Qi besonders attraktiv. Denn seine Seite ist ein Netzwerk für die kleinen Leute von der Straße, für jene, die keinen eigenen Computer besitzen. “Die Schweizer Methode funktioniert auch in Internet-Cafés, denn man muss keine Software installieren”, so Huang Qi. “Jeder kann sie benutzen. Das ist wirklich einzigartig. Diese Technik wird einen revolutionären Effekt haben.” Huang Qi möchte Kontakt mit Jud und Wachter aufnehmen. Die Rolle der Menschenrechts-Aktivisten liegt den beiden aber nur begrenzt. Sie sehen sich als Künstler, deren Arbeit unter anderem auch gegen die chinesische Zensur benutzt werden kann.

“Das ist wunderbar, dass Picidae auch für einen grundlegenden Kampf für Redefreiheit einsteht, aber wir wollten ein Tool, um zu sehen, wie weit wir Ansichten generieren können, wie weit wir mündige Betrachter sind”, sagt Christoph Wachter. Picidae ist ein universelles Werkzeug, das überall auf der Welt eingesetzt werden kann. Es deckt Zensur und Filterung auf und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, diese Auslöschungen zu überwinden, damit man sich eine vollständigere Sicht der Welt machen kann.

Toll, aber was, wenn die Regierung die Picidae-Seite sperrt? Es wird dann vielleicht eine neue aufgemacht, doch wenig später finden sie sie wieder nehm ich an. Nun ja, Hauptsache, die Chinesen erfahren, dass sie geblockt werden…

Quelle: 3Sat kulturzeit

Popularity: 1% [?]

Howto get a QQ-Number

Pas August 3rd, 2007

For those, who don’t want to download the QQ client but only want to have a QQ-account for Multi-Protocol-Messengers like Miranda IM oder Pidgin (former: Gaim) etc.

    Start here. Then, click on the link beside the Internet symbol:
    Step1

    in the next page fill in (in this order)

  1. nick
  2. age
  3. password
  4. again password
  5. here, choose the 2nd possible
  6. country
  7. leave empty
  8. leave empty
  9. the next thing is a bit complicated: I’d suggest, you choose the first three questions (in case you lose your password) and type in dummy answers like “Alpha” “Bravo” and “Charlie”. Remember the questions (they look all a bit different) and which answer you gave because on the next page you will be asked for your answers again but in different order!

    Type in the correct code and then press the “next” button (on the bottom of the page, should be clear

now, type in the correct answers again (in right, different order) and with a bit luck (in 10% of all cases, it works…) you succeed and have your own QQ account. Copy the number and log in to find friends :)

Popularity: 2% [?]

Chinas Softwarepiraterie hilft Microsoft

Pas Juli 21st, 2007

hab was sehr interessantes im Heise Newsticker gelesen:

Die massenhafte illegale Verbreitung von Software in China steht bei Microsoft mittlerweile in einem anderen Licht. Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat laut einem Bericht der US-Zeitschrift Fortune eingeräumt, das Hinnehmen von “Softwarepiraterie” könne sich als beste langfristige Strategie erweisen, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. “Unsere Software kann besser mit Linux konkurrieren, wenn es Piraterie gibt, als wenn es keine gäbe”, sagte Gates demnach. Tatsächlich werde Linux in China oft teurer als Windows gehandelt, da das offene Betriebssystem mehr Datenträger beanspruche. Ein Windows/Office-Paket sei für chinesische Studenten bereits für einen offiziellen Preis von umgerechnet 3 US-Dollar zu haben.

Microsoft-Manager Tim Chen erläutert in dem Bericht, sein Unternehmen habe seine Strategie und sein Image in China gewandelt. Früher sei Microsoft mit Klagen gegen die illegale Verbreitung von Software vorgegangen, nun verfolge der Konzern eine langfristige Strategie. Ende 2006 hatte Bill Gates China gelobt, aber auch vorsichtig angemerkt, dass China bei der Durchsetzung von Copyrights noch nicht am Ziel sei.

2003 hatte das Magazin Forbes berichtet, bis Microsoft in China Gewinne einfährt, werde Bill Gates womöglich schon im Ruhestand sein. Der Microsoft-Mitgründer selbst glaubt, China könne eines Tages der größte Markt seines Konzerns sein. Voraussetzung ist, dass der Marktanteil von 90 Prozent bei Betriebssystemen auch in höhere Umsätze umgemünzt werden kann: “In China hatten wir kein Problem mit dem Marktanteil. Die Frage ist, wie überführen wir ihn in Umsatz”, kommentierte der Chef von Microsofts chinesischer Forschungsabteilung lakonisch. Für 2007 schätzt Fortune den Microsoft-Umsatz im Reich der Mitte auf 700 Millionen US-Dollar, etwa anderthalb Prozent des weltweiten Umsatzes.

Schon link oder?

Popularity: 1% [?]

Lächeln, lächeln - und jede Menge Alkohol

Pas Juli 19th, 2007

CHINA-KURS FÜR MANAGER

gefunden auf Spiegel Online

Von Jochen Schönmann

Die Sitten und Gebräuche chinesischer Geschäftspartner haben schon manchen Unternehmer aus Deutschland verzweifeln lassen. In einem Seminar können Mittelständler lernen, wie sie Fettnäpfchen im Umgang mit den fernöstlichen Partnern vermeiden.

Ludwigshafen - Es ist nur ein Rollenspiel, aber die Situation wirkt täuschend echt. Die Teilnehmer, Geschäftsführer und Entscheidungsträger aus mittelständischen Betrieben, haben sich in einem Seminarraum der Industrie- und Handelskammer im pfälzischen Ludwigshafen versammelt.

Dann geht die Show los: Sie möchten sich bitte vorstellen. Das Team eines Röhrenherstellers aus Deutschland kommt zu - vermeintlich - finalen Gesprächen zum Kunden nach China. Es ist ein halbstaatliches Unternehmen, was nicht ungewöhnlich ist. Schnell stellt sich heraus: Es gibt doch noch einiges zu klären.

Die erste Überraschung gleich zu Beginn: Die deutsche Delegation wird mit Applaus empfangen. Das irritiert. Man fragt sich, wie reagieren. Zurückklatschen? Irgendwie wirkt das lächerlich. “Das ist ja wie im Zirkus”, raunt ein Seminarteilnehmer.

Dann sind die Visitenkarten dran. Wichtig: Bitte immer, immer, immer mit zwei Händen entgegennehmen - als Zeichen der Wertschätzung. Die Diplomübersetzerin Naxin Wei spielt den Part des General Managers. Sie lächelt. Chinesen lächeln immer. Chinesen sind höflich. Harmonie ist alles. Das hindert sie allerdings nicht daran, knallhart in der Sache zu sein. Und um die Sache geht es. Die Deutschen wollen schließlich Geschäfte machen.

Naxin Wei hat aber nur scheinbar die Entscheidungsgewalt. Rechts von ihr sitzt zurückgelehnt eine Frau, deren Auftreten und Umgang gegenüber den übrigen Mitgliedern der chinesischen Delegation eindeutig erkennen lässt, wer hier das Sagen hat. In diesem Fall wird sie vorgestellt als Vertreterin der Regierung, der das Unternehmen untersteht. Sie sagt eigentlich nichts. Sie beobachtet. Sie lächelt. Die Deutschen lächeln auch.

“In China sind die Hierarchien viel stärker ausgeprägt. Das anzuerkennen und zu wissen, wen man eigentlich überzeugen muss, ist ein wichtiger Erfolgsaspekt”, wird Wei später in der Nachbesprechung vor den versammelten Teilnehmern erklären.

Nun setzt man sich. Natürlich in Reihenfolge der Wichtigkeit. Was die Konzentration stört, ist das permanente Handy-Gebimmel: Andauernd springt einer auf und redet in die Muschel, als gäbe es kein Morgen.

Nur die Ruhe. Es ist nicht böse gemeint. Andere Kultur. Mit Taktik habe das nichts zu tun, versichert Wei später geduldig, man solle das bitte nicht falsch verstehen. Kontaktpflege ist oberstes Gebot im Reich der Mitte, ein ständiger Austausch mit anderen. Soll heißen: Ein Chinese ohne sein soziales Netzwerk ist praktisch tot.

Nebenbei gibt es noch ein klitzekleines Problem

Also weiter. Wasser? Danke, ja. Saft? Danke, nein. Wo war man stehen geblieben? Die Reise. Die war gut, keine Turbulenzen, das Essen vorzüglich. Das Hotel ebenfalls zauberhaft. Die Familie, der geht es gut. Und selbst? Auch gut, auch gut. Das vorliegende Angebot haben die Chinesen übrigens zur Kenntnis genommen. Sehr schön. Alles bestens, wie immer. Man kennt sich ja schon eine Weile, hat Vertrauen, baut aufeinander, auf eine Beziehung von hoffentlich sehr langer Dauer. Es ist eine Ehre, mit dem Lieferanten aus Deutschland zusammenzuarbeiten. Und so weiter. Und später gibt’s dann was zu essen. Und zu Trinken natürlich. Die Ministerin werde übrigens auch dabei sein. “Das ist natürlich ein besonderes Privileg für uns alle”, fügt die General Managerin hinzu.

Nebenbei gibt es übrigens noch ein klitzekleines Problem. Die letzte Lieferung aus Deutschland hatte leichte Qualitätsmängel. Nichts Gravierendes, das keinesfalls, aber man möchte doch gern die Garantie auf die zu liefernden Teile von 12 auf 24 Monate hochsetzen. Bei gleichem Stückpreis, versteht sich.

Auf der anderen Seite des Konferenztisches wird gerechnet. Aber daran soll es nicht scheitern.

Ach, und noch eine Sache vielleicht, bevor es ins Restaurant geht. Es gebe derzeit kleine Probleme mit den Devisenzuweisungen der Regierung für das Unternehmen. Es wäre deshalb eine große Hilfe, wenn man zunächst nur die Hälfte des ursprünglichen Volumens abwickeln könne. Bei gleichem Stückpreis, versteht sich.

Die Deutschen lächeln jetzt nicht mehr. Jetzt bloß nicht ausflippen. Poltern bringt gar nichts.

Wichtige Details bespricht man beim Essen

Man ist schließlich nicht zum ersten Mal in China. Die deutsche Delegationsleiterin wählt den einzig geschickten Ausweg in dieser etwas heiklen Situation: “Natürlich möchten wir Ihnen entgegenkommen. Wir müssen das aber erst besprechen. Wir sind sehr dankbar für ihre Geduld.” Vielleicht könne man ja beim Essen in lockerer Runde noch mal reden. Ganz informell. Der Blick fällt auf die Ministerin. Es scheint, man ist sich sympathisch.

Also dann beim Essen. Und vor allem: beim Trinken.

“In China trennt man nicht zwischen Beruf und Privatleben”, sagt die Übersetzerin gleich im Anschluss - und stört damit jede Vorstellung von einem entspannten Dinner. “So ein Essen ist Stress.” Im Klartext: Es gibt Unmengen von Alkohol, und es ist schlicht unhöflich, sich dem zu verweigern. Andererseits besteht gerade hier die Chance, einige wichtige Details in gelöster Stimmung anzugehen. Und Kontakte zu knüpfen - nichts ist wichtiger in China als Kontakte. Die Leber sollte also gut trainiert sein, denn ein solcher Abend kann dauern. Bevor nicht jeder abgefüllt ist, geht’s nicht nach Hause.

Für alle, die nach dem Rollenspiel Zweifel haben, sich jemals in die chinesische Mentalität einfühlen zu können, hat Wei Erbauliches parat: “Im Prinzip ist es nur wichtig zu wissen, dass man in China sehr sensibel auf rohes Benehmen reagiert.” Die äußere Form ist immens wichtig. “Die direkte deutsche Art kann sehr verstörend wirken. Wer hingegen versucht, ausnehmend höflich zu sein, wird schnell Freunde finden.”

Na dann Prost! Oder besser: Kan-bei!

Das erklärt doch einiges :D
Hier kannst du testen, wie du in Ostasien abschneiden würdest.
mein Ergebnis: “Sie haben 6 von 8 Punkten.”

mfg
Pascal

Popularity: 1% [?]

Abschied…

Pas Juli 16th, 2007

…ist immer hart.
besonders wenn die Leute aus China einem spätestens auf dem Schulfest so ans Herz gewachsen sind!
Ich bereue es immer noch, dass ich mich nicht in den Bus geschmuggelt hab!!!!

ICH WILL NACH CHINA!!!

Liebe Chinesen, auch wenn ihrs nicht lesen könnt, wir sehn uns wieder im Herbst 2008!!! 886! Zaijien!
Habt noch eine gute Reise!

Popularity: 1% [?]

Weiter »

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Gelistet im Blog Verzeichnis Blogverzeichnis Personal Blogs - Blog Catalog Blog Directory Deutsches Blog Verzeichnis Bloggeramt.de Add to Technorati Favorites Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits Pagerank Pagerank Backlink - Pagerank Anzeige ohne Toolbar blog-o-rama.de Funomania kostenloser Counter Top-Blogger.de - die Topliste fᅵr Blogger! Listiger Bloganzeiger frisch gebloggt Blogvisor - Toplist für Blogs und Blogverzeichnisse Personal Blogs feedNuts Feed Profile Visitor locations Geo Visitors Map Blog Button No nofollow feeds2read Gelistet bei FeedArea.de Blog Flux Directory