bdw-Camp: Ein Erfahrungsbericht (1)
Pas April 5th, 2008
Nun ist das ganze ja schon über eine Woche her, aber ich will euch nichts vorenthalten. Bis jetzt habe ich meistens an meinem Englisch-Referat gearbeitet als ich am PC war und das habe ich nun mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen denke ich mal. Sonst hatte ich jetzt auch viel zu tun und bin etwas kränklich, also nur einen Vorgeschmack zum eigentlichen Erfahrungsbericht^^
Doch jetzt ganz schnell zum Forschungscamp. Ganz schnell? Nun ja, zuerst mal per ÖPNV nach Stuttgart. Aber ab da ging es dann ganz schnell, nämlich per ICE nach Köln. Ich muss sagen, ich finde ICE fahren sehr angenehm. Schneller als mit dem Auto und dazu viel Platz (wenn neben einem niemand sitzt, so wie bei mir die meiste Zeit gewesen
). Außerdem spürt man von der Geschwindigkeit nichts. Nur das telefonieren hat nicht so ganz geklappt, da die Strecke doch sehr tunnelig war…
Ach ja, in dem gleichen Zug sind noch ein paar andere gefahren, aber das hab ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gewusst.
So, nach einmal umsteigen auch irgendwann einmal am Dürener Bahnhof angekommen. Ich wollte gerade zielstrebig die Treppe richtung Ausgang runterrennen, da sah ich rechts im Bahnhogsgebäude eine Gruppe junger Leute und lief in die Richtung, und sofort fragte eine Frau gleich, ob ich zum bdw-Camp will. Ja, das wollte ich ![]()
Nach einer Weile hat uns der Forschungszentrumsbus zum Haus Overbach, einem Klosterinternat in einem kleinen Kaff, das uns nun als Unterkunft dienen sollte, gebracht.
Hier fanden wir, die wir aus dem Bus kamen uns dann auch in einem Zimmer zusammen und bezogen erst einmal unsere Betten. Bei manchen stellte sich das ja als etwas komplizierter dar, wie zuvor angenommen, die hatten ein in etwa halb so groß wie benötigtes Spannbettuch, später einfach nur noch Matratzentanga genannt, denn über das ganze Bett gezogen war es in der Mitte nur noch sehr schmal. Ich hatte zum Glück ein ganz normales gekriegt und auch mein Bett war solide gebaut. Einer, der Badenser übrigens, hatte nämlich ein sehr wackeliges Bett erwischt. Ein paar Schrauben fehlten und Risse zogen sich überall durch. Hätten wir noch einmal dran gerüttelt, wär das ihm sicher auf den Kopf gefallen (also das obere Bett des Stockbettes, in dem er unten schlief, oben zum Glück niemand…).
Ihr seht also, es fing alles unter ganz widrigen Umständen an, dabei habt ihr weder von der Heizung, noch von der Toilette und all den anderen Dingen in diesem Haus gehört.
Ach ja und das Camp war auch noch, aber dazu später mehr… ![]()
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